War wohl eine gute Idee
geschrieben am 25. Januar 2012 von dobschat, kategorie(n): urheberrecht, tags: blutzbrüdaz, J.B.O., jbo, killeralbum, raubmordkopierer, sido, videosWenn Nachahmung die höchste Form der Verehrung ist, dann werden wir wohl von diesem Sido verehrt. Oder von den Leuten, die seinen Film gemacht haben. Oder allen zusammen. Zumindest haben die für den Film „Blutzbrüdaz“ einen Idee aufgegriffen, die wir für das Killeralbum von J.B.O. letztes Jahr umgesetzt haben: Gefakte Download-Archive mit persönlicher Botschaft an die Raubmordkopierer…
Unsere Vorlage:
Die „Blutzbrüdaz“-Nachahmung:
Halten wir fest: Unsere Idee war offensichtlich gar nicht mal so doof
Mimimi oder Kampagne?
geschrieben am 22. Januar 2012 von dobschat, kategorie(n): zeuch, tags: autoren, blogging, buecher, klagen, kritiken, literatur, rezensionen, verlage…und ich dachte immer, als Autor müsste man damit leben, wenn das eigene Buch einem Rezensenten nicht gefällt und ggf. zerrissen wird. Dabei ist die Rezension, um die es geht nicht mal wirklich ein Verriss, sondern eher eine Beschreibung, warum es zu dem Buch eben keine wirkliche Rezension gibt. Autor und Verlag scheinen das in dem Fall aber mal ganz anders zu sehen und drohen gleich mit rechtlichen Schritten und kommen mit Verschwörungstheorien um die Ecke… Natürlich ist es für einen Autoren nicht schön, wenn das eigene Werk zerrissen wird, aber damit muss man halt leben – müssen Musiker schließlich auch. Das Leben ist halt kein Zuckerhof und Ponyschlecken…
Ach noch was: Der Autor des Buches bloggt selber auch, lustige Geschichte, die er da zusammen geschrieben hat, mit weniger lustigen Unterstellungen, die er hoffentlich beweisen kann, sonst geht meiner Meinung nach das mit den rechtlichen Schritten schnell nach hinten los. Aber ich hätte mir ja fast das Display mit dem Kaffee eingesaut, als ich folgendes lesen durfte:
Sobald eine Rezension veröffentlicht ist, untersteht sie nur dann dem Schutze der freien Meinungsäußerung, insofern sie zutreffend fundiert und objektiv analysiert ist – vor allem aber muss der Rezensent das gesamte Werk von der ersten bis zur letzten Seite gelesen haben.
Jemand, der von anderen Bildung erwartet (und dabei auch die alte „was gedruckt ist, ist immer Qualität, online ist immer Müll“-Leier anstimmt), der sollte doch wissen, dass eine Meinung eben immer den Schutz der freien Meinungsäußerung geniesst. Da ist es egal, ob ihm die Meinung gefällt oder nicht, ob der Meinung eine objektive Analyse zugrunde liegt oder nicht. Ja selbst, wenn die Meinung nur auf den ersten 20 Seiten des Buchs, den ersten 3 Songs eines Albums oder eben den ersten 10 Minuten eine Films basiert. So lange das kommuniziert wird und der Rezensent nicht behauptet, das ganze Werk gelesen/gehört/gesehen zu haben ist das auch kein Problem.
Sollte er natürlich seine Anschuldigungen beweisen könnten, dann wäre es tatsächlich ein anderer Fall. Aber ich denke mal, dass ihm das schwer fallen dürfte…
(via Lesekreis)
Nein, keine Autogrammkarten
geschrieben am 12. Januar 2012 von dobschat, kategorie(n): privat, tags: autogrammkarten, biographie, buch, J.B.O., J.B.O. - Biographie des Blödsinns, privatMit dem Sammeln von Autogrammkarten konnte ich mich ja noch nie anfreunden. Ist einfach nix für mich. Aber jeder wie er mag. Aber nachdem wir – also Andrea und ich – schon mehrfach gefragt wurden: Nein, wir haben keine Autogrammkarten und wir planen auch keine. Wirklich nicht. Hey, sind ja nur wir
Auch wenn wir offensichtlich wohl ein ganz gutes Buch abgeliefert haben – 94 von 100 Punkten sind ja mal was
Tabellenkalkulationen und Schlampen
geschrieben am 4. Januar 2012 von dobschat, kategorie(n): fun, tags: fun, spalt, tabellenkalkulationenTabellenkalkulationen haben gegenüber Schlampen einen entscheidenden Vorteil…
Dies war ein weiterer Beitrag aus der Rubrik „Schmerz schaltet den Spalt ab!“
Daheim bleiben
geschrieben am 3. Januar 2012 von dobschat, kategorie(n): arbeit, tags: arbeit, düsseldorf, essen, Frankfurt, lüneburg, musik, reisenIrgendwie hatten wir uns nach der Killer Tour darauf gefreut, mal ein paar Wochen daheim zu bleiben. Heute mal die Terminplanung für Januar fertig gemacht und festgestellt, dass wir im Januar ja daheim sind… meistens… also zumindest dann, wenn wir nicht gerade in Lüneburg, Düsseldorf, Essen oder Frankfurt sind
Doofes Spiel, aber lustig…
geschrieben am 3. Januar 2012 von dobschat, kategorie(n): fun, tags: abba, fun, geburtstag, privat, spiele, videosThe Game:
- Discover the #1 single of the country and week you were born in.
- Find it on YouTube
- Post it on your Facebook page blog without shame
Schönes neues Dings
geschrieben am 31. Dezember 2011 von dobschat, kategorie(n): privat, tags: 2012, neujahr, silvesterJaaaaa, auch hier: Schönes neues Jahr 2012! Und nein, kein Jahresrückblick mehr, der musikalische reicht
Feiert schön und trinkt alles, was ich auch trinken würde
Vollidiot des Tages
geschrieben am 30. Dezember 2011 von dobschat, kategorie(n): idioten, musik, tags: coverversionen, ficksau, J.B.O., jbo, musik, SongsEs ist ja bekannt, dass es so einige Songs im Netz gibt, die immer wieder fälschlicherweise J.B.O. angehängt werden. Wir haben da ja nicht umsonst jene Liste auf J.B.O. Fans und auch im Wikipedia-Eintrag ist dieses seltsame „Es ist eine Coverversion, der Text ist deutsch und vielleicht sogar so etwas ähnliches wie lustig, also ist es von J.B.O.“-Phänomen erwähnt. Einer der Songs, der besonders hartnäckig als J.B.O.-Song verbreitet wird ist jener „Im Wagen vor mir fährt ‘ne geile Ficksau“. Hm ja, dieses Cover stammt von einer Band, die sich wohl „Die Arschgefickten Gummizofen“ nennt oder nannte und bei denen die Realnamen der *hust* Musiker wohl nicht wirklich bekannt zu sein scheinen. Und das bringt Menschen wie eben unseren Vollidioten des Tages zu der gewagten Theorie, dass J.B.O. eben jene Band „Die Arschgefickten Gummizofen“ wären. Eine sehr interessante Theorie, die aber nun mal nicht der Realität entspricht. Das ist mit vielen Theorien so, wie mit der beliebten Theorie, der Himmel wäre grün oder auch der Theorie, dass man selbst nicht mehr gesehen würde, wenn man nur selbst die Augen schließt. Alles Theorien, die falsch sind und deren Überprüfung an sich eine Kleinigkeit wäre… Nun gut, Menschen, die zumindest als Fußgänger am intellektuellen Verkehr teilnehmen, würden über eine einfache Rückfrage bei offiziellen Stellen schnell erfahren, dass diese Theorie mit J.B.O., der Ficksau und irgendwelchen Zofen kompletter Mist ist. Aber dann gibt es Menschen, wie jenen/jene/jenes YouTube-User, die auf den freundlichen Hinweis, dass sie mit ihrer Theorie komplett falsch liegen einfach mal mit der Zurschaustellung ihrer intellektuellen Bewegungslosigkeit und einem Sack voller Beleidigungen reagieren.
Klar, kann man machen, dann darf man sich aber nicht wundern, wenn man von anderen für einen Vollidioten gehalten wird… (Und womit? Mit Recht!)
Und hier die unmissverständliche Zusammenfassung für Vollidioten:
- Nein, „Im Wagen vor mir fährt ‘ne geile Ficksau“ ist nicht von J.B.O.!
- Nein, „Die Arschgefickten Gummizofen“ ist kein Pseudonym von J.B.O.!
Frau Doktor Blöed
geschrieben am 30. Dezember 2011 von dobschat, kategorie(n): arbeit, musik, privat, tags: arbeit, biographie, blöed, e-werk, Erlangen, frau doktor, freunde, J.B.O., J.B.O. - Biographie des Blödsinns, jbo, killertour, musik, privatIrgendwann während der Arbeit an der J.B.O. Biographie sagte Andrea einmal, dass das vom Aufwand her ja schon so was wäre wie ihre zweite Doktorarbeit wäre (sie war nämlich so doof, ihre Doktorarbeit selbst zu schreiben, hatte ihr ja keiner gesagt, dass das scheinbar nicht mehr so wirklich üblich zu sein scheint
). Diesen Satz erwähnte ich irgendwann mal in Richtung J.B.O. bzw. Megapress und das folgende kam dann am 4.12.2011, unserem Hochzeitstag und dem Auftakt zu den Deutschland-Konzerten der Killer Tour 2011 dabei raus…
Übrigens ist es der unglaublichen Subtilität von Mama a.k.a. Tourleiter zu verdanken, dass wir dann doch schon geahnt haben, was da auf uns zu kommen würde (also zumindest der Teil mit „kommt mal auf die Bühne“). „Nach zwei Songs brauche ich Euch mal vorne neben der Bühne!“ ist jetzt nicht unbedingt dazu geeignet, eine Überraschung einzuleiten, zumindest nicht, wenn diese Überraschung eine Überraschung bleiben soll
Langsam nervt es…
geschrieben am 21. Dezember 2011 von dobschat, kategorie(n): privat, tags: melango, NervenWährend wir auf Killer Tour waren, drehen meine lustigen und unerwünschten Brieffreunde von Melango langsam durch. Die geheimnisvolle Forderungsvermehrung und das Ignorieren bzw. Verweigern meiner Schreiben an die nimmt langsam echt Formen an… Fassen wir zusammen: Die behaupten also, sie hätten zwei mal 403,41 Euro und einmal 285,60 Euro von mir zu bekommen, für die ich jetzt drei „Kulanzangebote“ über jeweils 84 Euro bekommen habe.
Können die so sehen, ich sehe das anders. Und klären lässt sich das bislang auch nicht, da die Gegenseite offensichtlich nichts von Kommunikation hält. Wie auch immer, ich bleibe bei meiner Meinung, dass ich keinen Vertrag mit denen habe, nur weil irgendjemand meine (dank Impressumspflicht öffentlich bekannten) Daten in irgendein Web-Formular tippert. Und da mir zwei Anwälte bestätigt haben, dass ich mit dieser Meinung nicht falsch liege, bleibe ich auch bei dieser Meinung.


