Was die Telekom unter Netzneutralität versteht, erklären sie jetzt ihren Mitarbeitern – nicht, dass die sich am Ende noch verplappern. schonleben hat das PDF und netzpolitik.org versucht sich an einer Übersetzung…
Überraschend ist natürlich nichts, im Grund geht es nur um eins: Willst Du Daten schnell an Telekom-Kunden schicken, dann musst Du extra zahlen.
Das war ja schon meine erste Frage: Haben die keinen anständigen Namen gefunden? “Ping”? Man kann es etwas ausführlicher schreiben, wie Richie oder Martin. Kann man. Oder man hält einfach fest: Ping bringt aktuell niemandem was, außer vielleicht Apple ein paar mehr Song-Verkäufe. Mal schauen, wie sich das entwickelt, die Liste an Wünschen, was da noch mit rein sollte ist ja nun auch nicht kurz: Facebook-, Twitter-, last.fm- und $bevorzugtesNetzwerk-Anbindung, Ausweitung auf Filme, Bücher und Apps, Abschaffen der Apple-Freigabe-Kobolde… Mal schauen, was davon Apple umsetzen wird – im Moment ist Ping wohl sowieso eher eine Beta-Version… Aber ansonsten gefällt mir iTunes 10 ganz gut, es nervt nur, dass man den Store-Bereich links nicht mehr ausblenden kann.
Da es sich die Dreckserkältung heute so richtig bequem und mir damit das Leben richtig schwer gemacht hat, gibt es einfach wieder nur ein paar Links, die sich so im Laufe des Tages angesammelt haben. Und dann gehe ich wieder ins Bett…
Die neue Zuchtwahl: Lesen, aber darauf achten, dass ein Eimer in Reichweite ist, es ist nicht unwahrscheinlich bei manchen der dort zitierten Passagen einfach nur kotzen zu müssen…
Getting Things Done: Es gibt ja immer noch Menschen, die GTD nicht kennen – denen einfach diesen Text geben…
Listen sind toll und ich frage mich zwar, was Thunderbird in einer Liste ”21 Webdienste, die das Online-Leben verbessern” zu suchen hat, aber man muss es ja nicht immer so genau nehmen…
Und jetzt gehe ich wieder ins Bett, haue mich mit Schmerzmitteln voll und hoffe, dass ich morgen früh vor der Erkältung aufwache und aus dem Haus bin, bevor die Erkältung mich sucht…
Für manche Twitterer eine Methode, die eigenen Follower zu quälen, für andere eine gute Gelegenheit auf sich aufmerksam zu machen. Zum Beispiel für Musiker, die einen Tweet gegen einen Song oder mehrere Songs tauschen können. Einfacher als mit diesem Service geht es nicht. Ob und wie das dann funktioniert kann man zum Beispiel mal bei Evan Freyer testen
Dazu muss man ja nun nicht’s mehr schreiben, außer vielleicht auf den Download bei SoundCloud hinweisen (via Nerdcore) und weil es zum Thema Rio passt auch auf den Song “Rios Herz” auf dem Album “Emotionsdesign” von Strom & Wasser…
In den letzten Nächten habe ich nachts dann und wann mal Wiederholungen dieser Nachmittags-Pseudo-Doku-Serien gesehen, also dieses “Familien mit Verdachtspunkten” oder “Brennfälle” oder so. Wer denkt sich den Mist eigentlich aus? Was verdienen die Autoren dieses Schwachsinns? Und wie sieht es mit den Drogen aus, die man braucht um sich so einen Mist auszudenken? Zahlen das die Sender oder müssen die sich das Zeug selbst kaufen? Also wenn Deutschland wirklich immer dümmer wird, dann doch nicht wegen der Einwanderung, sondern wegen so einem Mist in der Glotze…
…ist der Titel eines der beiden fertigen neuen Songs von Slick’s Kitchen, die es jetzt bei Bandcamp und Audiomagnet zu kaufen gibt. Geplant war ursprünglich alles ganz anders, aber das Album ist noch nicht fertig. Warum aber warten, wenn wir doch fertige Songs haben und sie sich recht schnell und unkompliziert verbreiten lassen? Eben. Also machen wir das mit “Hail To Yesterday” und “Water” – der erste Songs gehört jetzt schon länger zum Live-Programm von Slick und Haan, beim zweiten warte auch ich noch darauf, ihn endlich live zu hören. “Water” ist auch mein persönlicher Favorit (was aber eben vielleicht auch daran liegen könnte, dass wir “Hail To Yesterday” nun schon länger kennen).
Die Songs kosten je 0,99 Euro, bei Bandcamp kann das Format ausgewählt werden (MP3, AAC, Flac…) und dort ist auch ein PDF mit den Songtexten dabei. Und ja, ich denke die Songs sind jeden Cent wert und wenn ich sie nicht schon hätte, würde ich sie glatt selbst kaufen
Witzig: Eine virtuelle Zeitung bestehend aus den Tweets der Menschen, denen man so folgt. So sieht das dann bei mir aus.
Solche Dienste sind es dann wohl, an denen sich die Verleger in ihren feuchten Träumen vom Leistungsschutzrecht dumm und dämlich verdienen. Würden die sich weniger damit beschäftigen, sich abstruse Pseudoargumente für ein Verleger-Leistungsschutzrecht auszudenken, sondern sich stattdessen Gedanken darüber machen, was die Menschen wohl gerne an Services hätten… ach ja, in einer besseren Welt…
Falls Dir so allgemein gefällt, was Du hier so siehst und einen Du Flattr-Account hast, dann kannst Du hier dem Dobschat sein Weblog insgesamt flattrn. Einzelne Beiträge können natürlich auch geflattrt werden (oder wie man das nun nennt)…