Qualitätsjournalismus

geschrieben am 3. April 2005 von , kategorie(n): Computerzeug, fun, tags: , ,

Ein sehr interessantes Fundstück aus dem Wiesbadener Tagblatt, entdeckt bei Jens Scholz:

Offenbar, so das vorläufige Fazit der Staatsschützer, gehöre der Hacker zur Szene der anonymen Proxy-Server. Die verfechten einen anonymen Zugang zum Internet und stellen entsprechende Software zur Verfügung. Zu dem Angriff auf die Homepage der Heidenroder CDU sei ein in den USA stehender Server benutzt worden – damit gebe es so gut wie keine Chance, an den Hacker heran zu kommen.

Ja, die Szene der anonymen Proxy-Server ist schon schlimm… manche glauben auch, die hätten Kontakte zu den DSL-Routern… wink


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