Ein Ende? Er will ein Ende?
geschrieben am 8. September 2006 von dobschat, kategorie(n): dobschat, idioten, privat, tags: dobschat, idioten, noindex, privatEntschuldigung, aber ich muss mal kurz deutlich werden: wenn noch einmal jemand behauptet, man könnte Herrn C.T. einfach ignorieren, der soll bitte seinen Geisteszustand untersuchen lassen! Wir hatten uns schon gefreut nichts mehr von ihm zu hören, keine Mails mehr, keine Anrufe – nur hin und wieder ein Kommentar hier im Weblog, der entweder gleich als SPAM erkannt oder von mir gelöscht wurde. Hey, ich wollte nur noch Zuschauer sein bei der Sache, ich habe meine juristischen Schritte gegen ihn eingestellt, ich hatte alle Beiträge, Kommentare und Trackbacks in meinem Weblog überarbeitet, so dass nirgends mehr sein Real- oder Künstlername aufgetaucht ist, wir haben von möglichen Anzeigen wegen seiner ständigen Beleidigungen und Belästigungen abgesehen… und was ist die Reaktion des Herrn C.T., der doch angeblich nur ein Ende der ganzen Geschichte wünscht? Er zeigt mich noch einmal an. Nachdem sein erste Anzeige offensichtlich nicht das vom ihm gewünschte Ergebnis brachte zeigt er mich schon wieder an. Ich glaube ich spinne… Wo sind denn die Herren Berater? Sind das Eure Ratschläge an Euren Schützling? Shop aufmachen, weiter Fellow Passenger verklagen und weiter Anzeigen schreiben? So soll die Sachen also gelöst werden? Was will C.T. erreichen? Sollen alle Angehörigen des Blogger-Borg-Kollektivs verhaftet werden?
Und wieder Arbeit für Udo Vetter – hey, der Mann ist echt nett und sympathisch, aber eigentlich hatte ich gehofft mit ihm nie mehr beruflich zu tun zu haben. Nix gegen gute Anwälte – aber wir sind doch alle glücklicher, wenn wir sie nicht brauchen, oder? Ach ja T.: Udo wird wieder ganz böse sein und mich vertreten, nein, er wird Dich nicht fragen, was ich falsch gemacht habe und er wird mir auch nicht raten, mich der von Dir ausgedachten Strafe zu unterwerfen.
Boah, und jetzt gehe ich kotzen… ![]()
Das könnte Dich auch interessieren:
- Aber lustig ist es schon! Ja, es wäre schon peinlich, wenn Facebook tatsächlich eine Agentur bezahlt hätte, um Google mit Negativ-PR zu überziehen. Aber lustig ist es schon auch, alleine...
- Ja, mit meinem Namen auch… Danke für die Hinweise, ja, Facebook wirbt bei Google auch mit meinem Namen. Nicht nur mit meinem Namen. So ganz weiss ich noch nicht, was...
- 2 Klicks für Datenschutz und so… Habe dann mal das PlugIn WP socialshareprivacy hier installiert – als Test, bevor ich dieses oder das PlugIn 2 Click Social Media Buttons auch auf...


Und schon wieder habe ich das Lied “Goldener Reiter” auf meinem iPod….komisch – Zufälle gibt’s
Obwohl ja “Ohne Dich”, “Hey Huh in Scheiben” oder “Schunder” von den Ärzten noch viel passender wären wenn ich meine Laune gerade betrachte.
Schluss mit Lustig!
Ich verfolge die Geschichte nun schon seit dem Beginn.
Mann hat der Typ eins an der Waffel frag ich mich da?!
Langeweile? Läuft das Callboy-Geschäft schlecht?!
Das kann doch nicht sein!
Mir fehlen die Worte…
Wegen was hat er denn angezeigt? Strafanzeige wegen groben Undanks? Wegen illegalen Vertriebs von urheberkünstegesetztgeschützen Mauspads?
Irgendwie rechnet man ja beim Bloglesen immer mit einem CT-Artikel, aber sowas. Habe übrigens gerade vorhin “per Zufall” seinen neuen Update gefunden und dann schon befürchtet, was passiert.
Im Prinzip schließ ich mich doch einem Kommentar bei princo an:
Gesundheitsamt auf ihn hetzen,
Nachfrage bei der Gewerbeaufsicht,
bester Tipp von allen: Steuerfahndung. Die Steuerfahndung reagiert sogar auf anonyme Hinweise.
Wenn das alles nichts hilft, den freundlichen Kontaktbereichsbeamten prüfen lassen, ob das Fahrrad noch genug Profil hat. Geht das Licht? Und die Klingel?
Und den Tierschutz nach den Lebensbedingungen des Kampfhasen schauen lassen.
Da wird sich doch was finden lassen, frei nach dem Motto: “Aliquid semper haeret” (Irgendwas bleibt immer hängen; hat FJS selig gerne gesagt. Bei ihm warens stets die Scheine, sagt man in einigen Gegenden Bayerns).
Und wenn er dann Verteidigungsschriften formulieren muß, dann hat er für Anzeigen keine Zeit.
Keine Ahnung warum, dass weiss der doch selber auch nicht – der weiss doch nicht mal, welchen Monat wir haben!
Für Leute die den ganzen Tag nix zu tun haben ist das alles ja sehr nett, aber es soll ja auch Leute geben die arbeiten wollen /können. Und die vergeuden durch so einen Schwachsinn ihre Zeit und das Geld. Vielleicht ist ja die Rennbahn kaputt oder was ganz anderes…ich bin ja ein friedlicher Mensch, ich lasse mich auch selten provozieren, aber ich glaube da braucht einer mal nen kräftigen und griffigen Denkanstoß.
Oh man Carsten.
Als “nicht Beteiligter” steht man staunend daneben, und kann im Prinzip nur irgendwelche Sprüche reissen.
Alles gute für Euch.
Mir fällt spontan ein Lied von J.B.O: ein, der Ruf , der Ruf, der Ruf ist im Eimer….
). Dafür geb ich gerne Geld aus, dieses T-Shirt war jeden Pfennig wert… Ob J.B.O mal nen Song schreiben sollte über renitente… das wäre ne klare Ansage dann, griffig dazu 
Zufällig sitze ich mit diesem T-Shirt, wo hinten der Refrain drauf steht vorm PC, vorne das J.B.O.James zensiert Orchester
Ihr Zwo ich wünsch Euch Kraft, dass auch dieser Kelche ndlich an Euch vorbei geht. Das Sommerloch hat ein Ende udn er sollte es endlich aufgeben… Mal sehen, ob es sich nur noch um Jahre handeln kann, bis er Euch in Frieden lässt udnd ie anderen Geschädigten auch.
solidarische Grüsse aus HOM
Lasst Euch NICHT unterkriegen
LG Patty
@4 : Tja, der werte Herr Callboy ist seiner Zeit eben voraus. Wenn es geistig nicht geht, dann eben mit dem Datum.
O je. Ich hab im August auch gehofft, dass dieses Theater ein Ende hat. Aber da leidet wohl jemand und krankhaften Aufmerksamkeitsdefizit und bürdet Ihnen und etlichen Blogkollegen nun Stress und Kosten auf.
Wie kann man das beenden? Gegenklage? Für mich erfüllt das inzwischen den Straftatbestand des Stalking. Aber ich bin kein Jurist.
Moin Carsten!
Du hast ausreichend Geduld und Kompromißbereitschaft gezeigt. Zieh Deine Sache jetzt durch. Das ist für Dich die einzige Möglichkeit, Dich vor R.‘s Unberechenbarkeit zu schützen.
Viel Glück dabei, obwohl das eigentlich kaum nötig ist