Das ist so eine Sache mit Gerichtsurteilen…
geschrieben am 9. März 2007 von dobschat, kategorie(n): Allgemein, tags: abmahnungen, recht&unrechtUrteile von Zivilgerichten sind eine spassige Sache: sie lassen oft mal viel Raum für Interpretationen. Bei einem Strafprozess ist das noch recht einfach: schuldig oder nicht. Bei einem Zivilprozess kann aber am Ende durchaus ein Urteil stehen, dass auf den ersten Blick nach einer Niederlage aussieht, sich bei genauerer Betrachtung aber dann doch als Sieg heraus stellen – und umgekehrt. Es hat schon immer Gründe warum jeweils eine Seite immer nur die Teile eines Urteils weiter erzählt, die dieser Seite gerade in den Kram passen. Eine ausgewogene Berichterstattung kann man von einem Prozessbeteiligten nicht erwarten und auch nicht unbedingt verlangen.
Also mal langsam tun – Grabreden auf IG Foren sind noch lange nicht fällig.
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Wo ist das Problem, mal eben die AGB zu ändern?
Dann wird da eben ein virtueller Club draus, in welchem der Vorstand/die Gemeinschaft seine Mitglieder aussucht/en!
Wer den besagten Menschen draussen haben will, schafft das auch.
Ich habe mir in meinen Foren prinzipiell immer vorbehalten, Personen ohne Angabe von Gründen auszuschließen.
Rechtsanspruch auf Forenmitgliedschaft wäre das Peinlichste, was ein Richter veranlassen könnte.
Sven: So umfangreiche Änderungen an den AGB wären/sind nicht mal nötig. Und selbst bei den bestehenden AGB wäre ein Rausschmiss möglich gewesen, die Frage ist nur “wie”…
Farlion: Und einen Rechtsanspruch auf Forenmitgliedschaft würde wohl kaum ein Gericht… obwohl… naja… wer weiss…
War ja nurmal so eine Idee, denn bei diesem “sympathischen” Zeitgenossen sollte ja alles rechtlich korrekt sein, damit es Hand und Fuss hat.
Was die Gerichte aus soetwas machen, sieht man doch tagtäglich.
So, und jetzt kann man auch mal lesen, wie es die andere Seite sieht. Mag sich jeder seine eigene Meinung bilden