Da wurde ein berühmt-berüchtigter Anwalt aus München wegen versuchten Betrugs zu 6 Monaten Haft verurteilt und wie es scheint freut sich die ganze Blogosphäre, obwohl es die natürlich nicht gibt, aber das ist ein ganz anderes Thema. Aber ja, ich musste auch mal kurz, dafür breit grinsen. Bei Udo kann man übrigens nachlesen warum dieser Anwalt aus München wohl recht gute Chancen hat, die 6 Monate nicht absitzen zu müssen. Außer natürlich, die nächste Instanz schliesst sich der Meinung des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten an:

Die Allgemeinheit muss vor Ihnen geschützt werden.

Aber an einer Stelle war es vorbei mit dem Grinsen, da musste ich laut lachen. Wie kann ein Anwalt auf die Idee kommen, sich vor Gericht mit “mangelnder Rechtskenntnis” raus reden zu wollen? Oder anders gefragt: welcher potentielle Mandant geht zu einem Anwalt, der sich selbst “mangelnde Rechtskenntnis” bescheinigt?

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