Irgendwas macht Andrea falsch…

geschrieben am 29. Juli 2008 von , kategorie(n): dobschat, musik, privat, tags: , , ,

Bei jeder CD, die Andrea für eine Rezension bekommt, setzt sie sich hin, liest die Bandinfo, das Booklet, schaut auf die Homepage der Band und hört die CD mindestens einmal komplett durch. Sie beschäftigt sich mit dem Teil bevor sie was dazu schreibt. Bisher dachte ich ja, so müsste das sein. War wohl ein Irrtum… Immer wieder stolpert man über “Rezensionen”, die einfach nur hingekotzt sind. Okay, es gibt Musik, die mag man einfach nicht und nicht jeder ist fähig oder willens, sich mit “schlechter” Musik zu befassen. Aber ist es denn wirklich zu viel verlangt, einfach mal die Bandinfo zu lesen? Klar, man kann bei einer Zwei-Mann-Band auch einfach raten, wer da singt – ist ja immerhin eine Chance von 50% richtig zu tippen, nur eben dummerweise auch eine genau so große Chance genau daneben zu liegen. Man muss auch die Texte einer CD nicht lesen, man kann einfach mal behaupten, dass es keinen roten Faden gäbe, obwohl der einen regelrecht anspringt. Aber dann duckt man sich einfach rechtzeitig. Wirklich, ich verstehe es nicht… was ist die Motivation so eine Rezension zu schreiben? Hauptsache was geschrieben, egal was?


Das könnte Dich auch interessieren:

  1. Ja, mit meinem Namen auch… Danke für die Hinweise, ja, Facebook wirbt bei Google auch mit meinem Namen. Nicht nur mit meinem Namen. So ganz weiss ich noch nicht, was...
  2. Andrea ist umgezogen… Nein, nicht wirklich. Sondern mit ihrem Zweitblog. Das Ding heisst jetzt “Andrea’s MusicWeblog” und ist unter www.musicweblog.de erreichbar. Eventuell werde ich da in Zukunft auch...
  3. Aber lustig ist es schon! Ja, es wäre schon peinlich, wenn Facebook tatsächlich eine Agentur bezahlt hätte, um Google mit Negativ-PR zu überziehen. Aber lustig ist es schon auch, alleine...