Verdeckte Preiserhöhungen
geschrieben am 9. September 2009 von dobschat, kategorie(n): Allgemein, tags: blogging, preiserhöhungen, spiegel, wirtschaft
Bei Spiegel online wird vor verdeckten Preiserhöhungen gewarnt. Die Masche ist immer die gleiche: der Preis bleibt, aber der Packungsinhalt wird reduziert. 5 Gramm sind nicht viel, aber 95 statt 100 Gramm für eine Tafel Schokolade beim selben Preis macht schon einen Unterschied – vor allem, wenn man das mal hoch rechnet, da wird Liebeskummer bald unbezahlbar ;) Dabei ist mir eingefallen, dass ich vor einiger Zeit über ein Weblog genau zu dem Thema gestolpert bin. So viel wird dort zwar nicht gepostet, aber vielleicht motiviert diese Verlinkung ja die Macher ein wenig bzw. bringt ein paar Tippgeber hin…
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ich kauf schon seit Jahren kaum mehr Markenartikel. Warum soll man für ein Produkt dass aus der gleichen Firma stammt mehr bezahlen nur weil ein Markenname draufsteht? Das Zeug bei Aldi oder Hausmarken stammt doch aus der selben Fabrik wie das 5x so teure Markenfabrikat. Von daher geht mir das Problem eher weiter hinten vorbei.
Ich vertrete eh die These dass Produkte die viel beworben werden minderwertig sind. Beim Bier jedenfalls ist das leicht festzustellen. Da wird mehr Geld in die Werbung als in die Qualität gesteckt. Aber der blöde Deutsche kaufts ja, weil was im Fernsehen kommt und jeder kennt muß man ja auch kaufen.. selbst schuld
Was aber nicht vor diesen verdeckten Preiserhöhungen schützt – die kann es auch bei markenlosen Artikeln geben…
ob verdeckt oder nicht, ich spar dann immer noch im vergleich
Ist wirklich eine Sauerei. Hab gestern seit längerem mal wieder einen Pott Eis gekauft und was sehe ich beim Blick auf die Rückseite: 900ml und nicht mehr 1000ml wie damals(tm) :-/
@DerWeihraucher
Ach so, von wegen Bier und Werbung und Bier für das weniger geworben würde wäre besser: für Oettinger habe ich noch nie Werbung gesehen und ich finde es geschmacklich trotzdem widerlichst…
Oettinger macht blind
da find ich die werbung von der Partei DIE PARTEI sehr schön, die einen sturztrinkenden bürger mit einer öttinger-flasche zeigt und dazu schreibt Öttinger stürzen.
aber im endeffekt ob becks oder öttinger, macht beides blind nur dass man für becks halt das dreifache zahlt
@Orwell2010
Keine Ahnung, ich habe in meinem ganzen Leben genau einen Schluck Oettinger genommen – das war schon einer zu viel…
@DerWeihraucher
Aber im Gegensatz dazu kann man Beck’s trinken, ohne direkt Brechreiz zu haben… der kommt bei Beck’s erst nach ‘nem halben Kasten
Du hast ja nen Saumagen. ich krieg davon nichtmal eins runter.. eigentlich gehört es verboten dass sich sowas überhaupt bier nennen darf! andererseits darfste ja sogar desperados als bier bezeichnen.. arme welt
ich träum jetzt einfach mal von nem schönen andechser vollbier hell
Naja, so schlecht ist das Zeug nun auch wieder nicht.
schon trinken.
Helles, Export und Weissbier kann man in Krisenzeiten
Nur das Pils gehört imho verboten.
am besten verbietet man Pils grundsätzlich
Ja diese kacke kann einen echt nerven.
Mir ist das auch schon aufgefallen kurz nach dem klar war das die mengenangaben nicht mehr vorgeschrieben werden.
Wasa Knäckebrot (275gr auf 230gr bei gleichem Preis!!!) kaufe ich seit dem nicht mehr und auch keine, ich glaube Zentis Marmelade, im kleinen Becher.
Die betrügen uns wo es nur geht…