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RSS-Feed kürzen

Das ist jetzt echt nicht Euer Ernst, oder? So intensiv lese ich ja gar nicht mehr in Weblogs und das liegt eigentlich weniger an den Weblogs und mehr an mir selber. Und dann nimmt man sich mal wieder ein wenig Zeit, um zu lesen, was in Klein-Bloggersdorf so passiert und an allen Ecken stolpert man über RSS-Feed-Diskussionen, ob man diese nun kürzen dürfe oder nicht, ob das Einfluss auf PI und Werbeeinnahmen  haben könnte oder nicht und überhaupt… Leute, echt jetzt, Eure Probleme möchte ich haben. Continue Reading »

Wann ist ein Blog ein Blog?

Statt “Sind Blogs tot?” heute mal die Frage, wann ein Weblog denn nun Weblog genannt werden darf… daran kann man sich beteiligen oder man lässt es einfach bleiben und schreibt weiter ins Internet und nennt das dann wie man mag.

Spendenaufrufe

Was der Spendenaufruf von Spreeblick da gerade an Kohle zusammen bringt finde ich äußerst beeindruckend. Und wieder lernt man was. Es ist ja schließlich nicht so, dass es nicht reichlich Spendenaufrufe – in diesem Fall für Haiti – gäbe, aber offenbar können es nie genügend sein. Es scheint wohl neben dem Ziel der Spenden auch wichtig zu sein, wer zu den Spenden aufruft – oder woher kommen die Spenden beim Spreeblick-Aufruf? Hätten die Menschen, die hier gespendet haben sowieso noch gespendet oder hätten die ansonsten gar nicht gespendet? Hatten die schon gespendet und noch mal was drauf gelegt, wegen dem Aufruf? Eigentlich egal – Hauptsache ist ja, dass durch den Aufruf noch mal einige Euros für die Menschen in Haiti zusammen kommen.

An sich sah ich ja bisher auch nicht die Notwendigkeit, hier noch mal zu Spenden aufzurufen. Wie auch Johnny dachte ich, dass jeder der spenden will auch genügend Wege angeboten bekommt. Aber offenbar brauchen manche dann doch noch einen virtuellen Fingerzeig (oder auch Tritt in den Arsch?). Bitte, den sollen Ihr haben: Wer noch unsicher ist, wo er etwas für die Menschen in Haiti spenden soll, der macht das bitte hier: Rettungsanker Haiti. Empfohlen von Spreeblick. Und Dobschat.

Wie bitte?

Dann und wann schaue ich doch auch mal bei Aaron Stefan Koenig vorbei – für die regelmäßige Dosis WTF! Er schafft es tatsächlich immer wieder noch einen drauf zu setzen. Halten wir mal fest:

  1. die Piratenpartei ist mit “Netz-Partei” wohl nicht grundsätzlich falsch beschrieben und
  2. die Kommunikation innerhalb der PP und mit Sympathisanten findet vor allem in Mailinglisten, Foren, Chats, Weblogs, Wiki – kurz: in elektronischen Schriftmedien statt.

Und nun kotzt schreibt ein Mitglied des Vorstands der Piratenpartei Deutschland dies hier in die Kommentare seines Weblogs (Die Hervorhebung ist von mir):

ich bitte um Verständnis, dass ich leider nicht die Zeit habe, auf jeden einzelnen Kommentar hier zu antworten und auch nicht an Diskussionen teilzunehmen. Dies ist ein Blog, in dem ich Artikel schreibe, aber kein von mir betriebenes Diskussionsforum, dessen Betreuung kann und möchte ich nicht leisten.

Meiner Erfahrung nach sind Diskussionen in elektronischen Schriftmedien allerdings ohnehin nicht besonders ergiebig.

Das Weblog des Herrn Koenig dient also nur der Verbreitung seiner Elaborate – an einer Diskussion ist er nicht interessiert. Okay, das ist so, ist sein gutes Recht. Aber wirklich amüsant ist, dass der mal so nebenbei wohl mindestens 80% (meine eigene Schätzung) der innerhalb seiner Partei  - zu deren Vorstand er ja immerhin gehört – statt findenden Kommunikation als “nicht besonders ergiebig” bezeichnet. Und wieder wundert man sich, staunt und stellt sich die Frage, was der eigentlich in der Piratenpartei will?

Man darf, muss aber nicht…

Die Geschichte der Bahnfahrt mit dem herrenlosen Koffer ist ja schon ganz nett – aber die Kommentare sind noch viel besser… Was fällt dem Blogger auch ein, der Kommentatorin geschlagene 90 Minuten nicht zu antworten! Eine Unverschämtheit ist das ;)

Der NDR und der Streisand-Effekt

Sollte man beim NDR, im speziellen der Herr Justitiar des NDR bisher noch nichts vom Streisand-Effekt gehört haben, dann werden sie wohl in den nächsten Tagen am eigenen Leib erfahren, was es damit auf sich hat. Es geht – mal wieder – um Kritik an den GEZ- Entschuldigung, Rundfunkgebühren und die GEZ. Solcherlei Kritik und gar Empfehlungen für den Umgang mit der GEZ gefällt den Rundfunkanstalten gar nicht, das musste man auch schon bei akademie.de erfahren. Und in diesem Fall hatte der NDR Erfolg, die unliebsamen Inhalte wurden gelöscht (auch wenn im Internet nie irgendwas so richtig gelöscht ist). Jetzt warten wir mal etwas ab, dann lässt sich der Streisand-Effekt sicher auch prima am Beispiel NDR beobachten.

02.01.2010

Im Bus, auf dem Weg zur Post…

Posted via email from dobschats posterous

01.01.2010

Und das erste Bild 2010 gleich hinterher. Datennetz geht, SMS streikt, Feuerzangenbowle ist leer…

Posted via email from dobschats posterous

Eine Idee…

Inzwischen habe ich tatsächlich eine Idee, wofür ich Posterous mal privat nutzen könnte. Das mit den Fotos hat ja bei der J.B.O. Tour wirklich gut geklappt. Und nicht nur auf der Tour äußerten einige Menschen, sie würden mich immer wieder kaum erkennen, da ich die Angewohnheit hätte, mich ständig zu verändern. Und diesen Menschen soll nun geholfen werden: täglich ein frisches Dobschat-Foto. Klar, die Idee ist nicht neu, es gibt schon unzählige Blogger, die ein tägliches Bild posten und überhaupt. Das soll ja auch nicht innovativ und neu sein, sondern einfach nur spassig und eine Erkennungshilfe für alle, die mich nur selten im RL zu Gesicht bekommen…

Den Anfang macht dann mal das letzte Foto von Dobschat im Jahr 2009 – vor der Feuerzangenbowle…

Posted via email from dobschat’s posterous

Links am 14. November 2009

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